Über uns

Als Verantwortlicher dieser Webseiten stelle ich mich an dieser Stelle kurz vor:

Dr. phil. Johannes Gfüllner

Beruflicher Werdegang

 

  • Schreiner
  • Wirtschafter für Landbau
  • staatlich anerkannten Erzieher
  • staatlich geprüfter Werklehrer im sozialen Bereich
  • Diplom Sozialpädagoge, Studienschwerpunkt "Erwachsenenbildung"

 

Schwerpunkte meiner Arbeit

Gegenwärtig bin ich als als Referent für schulbezogene Jugendarbeit bein bayr. Jugendring beschäftigt.

Frühere Tätikeitsfelder:

Begleitung von Kindern und Jugendlichen auf der Neuropädatrie in Krisen (BHZ Vogtareuth)

Fachreferent für Jugend und Arbeitswelt (Erzbischöfliches Jugendamt der Diözese München und Freising, Jugendverband CAJ)

Lehrtätigkeit an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Mühldorf in unterschiedlichen Jahrgangsstufen (SPS und Hauptunterricht) und Themenfeldern: Werkpädagogik, digitale Fotografie und Konflliktbewältigung. Außerdem biete ich Seminare im Berufspaktikum zur Stressbewältigung im Alltag und zur finanziellen Absicherung von ErzieherInnen an.

Über 4 Jahre arbeitete ich an meiner Dissertation bei Prof. Köppel an der KU Eichstätt. Der Titel der Studie lautet: "Werkstück Gesundheit. Angewandtes Gestalten im Jugendalter unter dem Gesichtspunkt der Salutogenese."

Die Studie beschäftigt sich mit der Übertragbarkeit der Salutogenese auf die Unterrichtspraxis inder Ausbildung angehender ErzieherInnen und KinderpflergerInnen. Einzeln Ergebnisse verröffentliche ich aktuell auf dieser Webpage. Die Promotion wurde am 04. Februar mit der Disputation an der KU Eichstätt erfolgreich beendet.

Zuletzt war ich Geschäftsstellenleiter der GesundheitsregionPLus im Landkreis Mühldorf. Meine Aufgabe war es dabei, Gesundheitsversorgung, Prävention und gesundheitsförderung in der Region voran zu bringen.

 

Veröffentlichungen

 

  • Gfüllner, J. (2006): Vom Werkstück zur selbstbestimmten Lebensgestaltung: Werkpädagogik als Handlungsansatz der Sozialen Arbeit. Chancen des Faches in der Ausbildung angehender ErzieherInnen. Diplomarbeit. München.
  • Gfüllner, J. (2009): Werkpädagogik: Persönlichkeitsbildung durch angewandtes Gestalten mit jungen Erwachsenen. Chancen des Faches in der Ausbildung angehender ErzieherInnen. Hamburg.
  • Gfüllner, J. (2010): Projekte der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ). In: Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising (Hg.): Unsicher - Prekär - Ausgegrenzt. Der Wandel der Arbeitswelt und seine Folgen für die Arbeitnehmer. Eine Diagnose aus christlicher Sicht,. München. (1. Aufl.), S. 66–69.
  • Gfüllner, J. (2010): Werken und Persönlichkeitsentwicklung: Vom Werkstück zur selbstbestimmten Lebensgestaltung. In: Werkspuren. Die Fachzeitschrift des Schweizerischen Werklehrerinnen- und Werklehrervereins, H. 117, S. 52–53.
  • Gfüllner, J. (2015): Werkstück Gesundheit. Angewandtes Gestalten im Jugendalter unter dem Gesichtspunkt der Salutogenese. München.
  • Amon, Tanja; Gfüllner, Johannes et. al. (2019): Umsetzungshilfen zum Lehrplan an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Empfehlungen zur Organisation und Umsetzung im Unterricht. Hg. v. Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung. München. Online verfügbar unter http://www.isb.bayern.de/download/21638/umsetzungshilfen_zum_lehrplan_sozialpaedagogik.pdf, zuletzt geprüft am 02.03.2019.

 

Persönliches

 

Mit meiner Familie lebe und arbeite ich auf einem Bauernhof mit 15 Milchkühe im Landkreis Erding.
Meine Hobbys sind: Kurs im kreativen Bereich anbieten, Jugendbildungsarbeit, Musizieren und Gesang, Lesen und Fotografie.